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Unsere Premiere

Am 06. Oktober war es soweit und wir feierten die Premiere unseres Allianztheaterstücks „Meschugge – Der Hass, der uns spaltet, geht uns alle etwas an!“ im Titania-Theater in Frankfurt; eine zweite Aufführung folgte am 08. Oktober.

Nach einer intensiven Probenphase und mehreren coronabedingt-abgesagten Premierenterminen war es für unser Ensemble nun umso schöner, endlich vor einem Publikum spielen zu können und gemeinsam mit diesem in den Dialog zu treten. 42 Zuschauer*innen haben unseren Schauspieler*innen dabei zugeschaut, wie sie im Stück zunächst über die Entstehungsphase des Meschugge-Projekts reflektieren und Szenen über Situationen darstellen, welche ihnen im Alltag widerfahren sind, und innerhalb der Interventionsszenen gemeinsam nach Lösungen gesucht, wie in den dargestellten Situationen gehandelt werden und man nachhaltig miteinander diskutieren kann. Im Anschluss an die Aufführung fand ein Künstler*innengespräch, mit dem Ensemble und dem Publikum, statt, bei dem die Zuschauer*innen die Möglichkeit bekamen, offene Fragen zu klären, ausführlicher über das Gesehene in den Austausch zu treten und unsere Darstellenden kennenzulernen sowie ein wenig über ihre Motivation zu erfahren, weshalb sie sich bei „Meschugge“ engagieren. Die zwei Aufführungen haben sowohl dem Ensemble als auch dem Publikum nicht nur Freude bereitet, sondern zudem das Gefühl gegeben, eine Plattform zum Austausch über den Umgang mit Diskriminierung gefunden zu haben.

Wir freuen uns über den erfolgreichen Start unseres Theaterstücks und halten euch über unsere kommenden Schulaufführungen auf dem Laufenden. Unsere erste Aufführung wird am Mittwoch, den 03.11. in der Rudolf-Koch-Schule in Offenbach – coronabedingt leider nur schulintern – stattfinden; als Kooperation mit der Amadeus-Antonio-Stiftung im Rahmen der „Aktionswochen gegen Antisemitismus“.

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